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KURSANGEBOTE
FILME MACHEN KOMPAKT: Drehbuch/Kamera/Schnitt Dieser Kurs durchläuft alle Stationen des Filmemachens: vom Drehbuch über das Storyboard, über die Produktion bis hin zum fertigen Film. Einzelbereiche werden vertieft, sei es die Arbeit am Drehbuch, die Schauspielführung, die Kameraarbeit sowie die Nachbearbeitung.
DREHBUCH SCHREIBEN Die Grundlage jedes guten Films ist eine gute Idee in einer guten Form. Unzählige Anleitungen zum perfekten Drehbuchschreiben sind dabei zugleich Fluch und Segen – denn sie helfen zwar Kreativität zu strukturieren, sorgen aber auch allzu oft dafür, dass man das Ende eines Films bereits nach fünf Minuten erahnt. Es werden verschiedene Ansätze der Drehbucharbeit vorgestellt und individuell die einzelnen Ideen der Teilnehmer von einem erfahrenen Drehbuchautor betreut.
CAMERA – ACTING I (Anfänger) Wer ohne Schauspielerfahrung vor einer Kamera steht, kann unter einer guten Regie erstaunlich überzeugend wirken. Wird die Aufnahme jedoch wiederholt, verschlechtert sich die Qualität mit jedem Take. Ziel dieses Kurses ist es, die nötige Sicherheit vor der Kamera zu gewinnen. Professionelle Techniken werden erarbeitet, um auf einem sicheren Niveau überzeugend zu spielen. Dieser Kurs richtet sich an alle, die ohne große Schauspielerfahrung direkt ans Filmset wollen.
CAMERA – ACTING II (Fortgeschrittene)
Dieser Kursrichtet sich an Schauspieler mit Bühnenerfahrung und hilft, antrainierte Techniken in filmtaugliche Kamerapräsenz zu wandeln sowie schwierige Rollen mit authentischem Leben zu füllen. Ziel ist das präzise Erarbeiten von Drehbüchern und die Vorbereitung auf die Situation bei Castings und an Filmsets.
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WOCHENEND-WORKSHOPS:
FILME MACHEN Wo fängt man eigentlich an, wenn man einen Film drehen will? Welche Ämter sind zu vergeben und warum? Was macht man besser selbst und wie koordiniert man „Fachkräfte“? Wer soll das bezahlen? Dieser kompakte Workshop verschafft Klarheit über die wesentlichen Produktionsabläufe bei der Vorbereitung und bei der Ausführung eines Filmdrehs.
KAMERA I (Anfänger) Grundlagen der Kameratechnik und Ausleuchtung: Digitale Technik ermöglicht jedem, auch ohne große Ausgaben, technisch hochwertige Filme zu produzieren. Eine gute Kamera alleine macht jedoch noch kein gutes Bild. Mit dem richtigen Know-How erreicht man dagegen auch mit improvisiertem Equipment Ergebnisse, die sich auf einer Kinoleinwand sehen lassen könnten.
KAMERA II (Aufbauworkshop) Kameraarbeit dokumentiert nicht nur die Handlung eines Filmes – sie verleiht ihm vom ersten Bild an die richtige Stimmung. Ein guter Kameramann kennt diese Verantwortung und kann aus einem großen Erfahrungsschatz schöpfen, um die Wirkung eines Filmes zu gestalten. Die Teilnehmer lernen im Detail mit den verschiedenen Kamera- und Ausleuchtungsstilen umzugehen.
KAMERA III (Aufbauworkshop) Guten Bildern im Film liegen meistens die gleichen Kompositionsprinzipien zugrunde wie in der klassischen Malerei und in der Fotographie. Es kommen jedoch noch zwei weitere Gestaltungsmöglichkeiten hinzu: die Bewegung des Bildes und die Montage verschiedener Einstellungen. Der Workshop(„Kamera III“) behandelt die Bild- und Farbgestaltung im Film mit Blick auf das „Davor“ und „Danach“.
TON Der Ton ist mit Sicherheit das unterschätzteste Gestaltungsmittel im Film. Ist er schlecht, ruiniert er die schönsten Bilder, ist er perfekt, fällt er nicht auf – denn nichts ist so subtil wirksam wie ein guter Filmton. Der Workshop („Ton“) zeigt, was am Set zu beachten ist um möglichst sauberes Ausgangsmaterial aufzunehmen und gibt Einblicke in die Nachbereitung und in modernes Sounddesign.
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